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Artikel veröffentlicht in der Zeitung Nice-Matin – 19. April 2025

Die Stadt Nizza lässt seit letztem Jahr Ventilatoren in einigen Klassenräumen installieren, damit Grundschullehrer unter guten Bedingungen unterrichten können.

Artikel verfasst von Axelle Truquet

In den Schulen von Nizza wird während der Schulferien intensiv gearbeitet. Während Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler sich erholen, nutzen die städtischen Dienste die Gelegenheit, die Klassenzimmer zu gestalten. Achtzehn davon – in neun Schulen (1) – wurden während der Frühlingsferien mit Deckenventilatoren ausgestattet, mit einem Budget von 58.600 Euro (unabhängig vom Wetter).
„Diese Arbeiten sind Teil der Anpassung an den Klimawandel“, beginnt Pierre Fiori, stellvertretender Stadtrat für Schulbauarbeiten. „Überall Klimaanlagen zu installieren ist aus finanziellen und technischen Gründen nicht möglich, vor allem aber, weil dies den Energieverbrauch und die CO₂-Emissionen erhöhen würde. Man hat sich daher für einen anderen Ansatz entschieden.“

Er erläutert: „Diese neuen Maßnahmen sind Teil eines ganzheitlichen Ansatzes. Im Jahr 2020 hat die Stadt Nizza mit der Begrünung von Schulhöfen begonnen. Das Pflanzen von Bäumen ermöglicht den Kindern Schatten, und durch das Entfernen von Asphalt werden die Böden wieder durchlässig gemacht und die Wärmeabstrahlung verringert. Diese Maßnahmen erfolgen schrittweise. Gleichzeitig sind bereits alle Schulhöfe mit Wasserverneblern ausgestattet.“ Allerdings ist anzumerken, dass die Schlafräume der Kindergärten zur besseren Komfortsituation der Kleinen klimatisiert sind.

„Auf die dringendsten Situationen reagieren“

In den Klassenzimmern kann es im Juni und im September heiß werden. „Wir beobachten die Situationen von Fall zu Fall, um auf die dringendsten zu reagieren. So …

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