Vorgestellt in den Abendnachrichten von France 2, dem Journal de 20h — Donnerstag, 18. Juni 2026, moderiert von Léa Salamé.
Auf dem Höhepunkt der Hitzewelle verglich France 2 in seinen Abendnachrichten Klimageräte und Ventilatoren, wobei der Deckenventilator Exhale zu den hervorgehobenen Geräten zählte. Das Fazit deckt sich mit dem, wofür wir bei Brasseurs d’air RE2020 einstehen: Für wenige Dutzend Watt kühlt ein Deckenventilator die gefühlte Atmosphäre um mehrere Grad ab — ohne Kältemittel und ohne Mehrverbrauch. Eine ressourcenschonende Lösung, die im Rahmen der französischen Umweltverordnung RE2020 besonders sinnvoll ist.
Die Luft bewegen statt sie zu kühlen: was der Beitrag gezeigt hat
Die Hitzewelle hat eine Frage neu aufgeworfen, die sich viele jeden Sommer stellen: Sollte man in ein Klimagerät investieren oder lieber zum Ventilator greifen? Zur Beantwortung stützten sich die Journalisten auf drei konkrete Kriterien: den tatsächlich gebotenen Komfort, das Budget und den Stromverbrauch. In allen drei Punkten schneidet der Deckenventilator am besten ab.
Der Beitrag untermauert dies mit mehreren Modellen, vom Standventilator der Einstiegsklasse bis zu den teuersten Klimageräten. Zu den gefilmten Geräten zählt insbesondere der Exhale, ein Deckenventilator mit ungewöhnlichem Design (ohne sichtbare Flügel), installiert im Zuhause eines Bewohners der Region Paris. Das im Bild festgehaltene Ergebnis: rund 4 °C weniger bei der gefühlten Temperatur und, in einem Raum mit 26 °C, ein anhaltendes Gefühl von Frische, ohne die Schwüle, die man sonst mit großer Hitze verbindet.
Über diesen Einzelfall hinaus gilt der Befund für die gesamte Kategorie, ob es sich um klassische Modelle mit Flügeln oder um designorientiertere Varianten handelt. Im Handel ist das Angebot breiter geworden, und die Preise decken inzwischen ein weites Spektrum ab, wobei sich manche Modelle in der Höhe verstellen lassen, um sich dem Raum anzupassen. Ein befragter Kunde berichtet, ein Angebot für eine Klimaanlage abgelehnt zu haben, das ihm zu hoch erschien: Nachdem er Kosten, Preis-Leistungs-Verhältnis und ökologische Auswirkungen gegeneinander abgewogen hatte, erwies sich der Deckenventilator für ihn als die vernünftigste Wahl.
Beim Thema Energie wird der Abstand wirklich groß. Während eine Klimaanlage zwischen 1.000 und 10.000 Watt benötigt, kommt ein Deckenventilator bei voller Geschwindigkeit mit nur 20 bis 50 Watt aus — und das ohne die Kältemittel, die für Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Diese Sparsamkeit erklärt den sprunghaften Anstieg der Verkäufe, die inzwischen mit jenen mobiler Klimageräte vergleichbar sind. Das Potenzial bleibt dennoch enorm: Kaum 2,5 % der französischen Haushalte besitzen einen Deckenventilator, gegenüber 60 % in den Vereinigten Staaten. In der Logik der RE2020, in der jede Kilowattstunde und jedes Grad zählt, hat der Deckenventilator eindeutig eine Karte auszuspielen.
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